Wissenswertes rund um Bioresonanz

Manches lässt sich in wenigen Worten erklären, anderes verdient einen genaueren Blick.
Hier findest du verständlich aufbereitetes Hintergrundwissen rund um Bioresonanz, unterschiedliche Ansätze und Begriffe sowie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit der ich in meiner Praxis arbeite.
Sachlich erklärt, transparent eingeordnet und klar abgegrenzt von medizinischer Diagnostik und Behandlung.

5 Dinge, die du über Bioresonanz wissen solltest

1 · Nicht jede Bioresonanz ist gleich
Unterschiedliche Verfahren arbeiten mit unterschiedlichen Konzepten und Geräten.
2 · Frequenzen spielen eine zentrale Rolle
Wie sie eingesetzt und eingeordnet werden, hängt vom jeweiligen Verfahren ab.
3 · Ich arbeite nach Paul Schmidt
Ein eigenes Frequenzmodell bildet die Grundlage dieses Verfahrens.
4 · Wissenschaftlich nicht anerkannt
Diagnostische und therapeutische Wirkungen sind nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.
5· Bei mir ausschließlich im Wohlfühlbereich
Entspannung, bewusste Auszeit und energetische Begleitung – keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.


Was ist Bioresonanz? – Grundlagen einfach erklärt

Der Begriff Bioresonanz begegnet einem inzwischen an vielen Stellen. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Ist Bioresonanz eine bestimmte Methode, ein bestimmtes Gerät – oder ein Sammelbegriff?

Ganz so einfach ist die Antwort tatsächlich nicht. Unter dem Begriff Bioresonanz werden unterschiedliche Verfahren zusammengefasst, die mit Frequenzen beziehungsweise elektromagnetischen Signalen arbeiten. Je nach Verfahren unterscheiden sich sowohl die zugrunde liegenden Vorstellungen als auch die verwendeten Geräte und die Art der Anwendung.

Die Grundidee hinter der Bioresonanz

Bioresonanzverfahren gehen von der Vorstellung aus, dass Vorgänge im Körper mit elektromagnetischen Schwingungen beziehungsweise Frequenzen verbunden sind und diese für eine energetische Betrachtung oder Anwendung genutzt werden können.

Dabei gibt es allerdings nicht die eine Bioresonanz. Im Laufe der Zeit sind unterschiedliche Systeme entstanden, die mit verschiedenen technischen Konzepten, Frequenzbereichen und Vorgehensweisen arbeiten.

Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wenn von „Bioresonanz“ gesprochen wird: Welches Verfahren ist gemeint? Wie arbeitet es? Und mit welchem Ziel wird es eingesetzt?

Was haben Frequenzen damit zu tun?

Der Begriff Frequenz beschreibt zunächst ganz allgemein, wie häufig sich ein regelmäßig wiederkehrender Vorgang innerhalb einer bestimmten Zeit wiederholt. Gemessen wird Frequenz in Hertz (Hz).

In verschiedenen Bioresonanzverfahren spielen Frequenzen eine zentrale Rolle. Bestimmten Bereichen oder Vorgängen werden dabei Frequenzwerte beziehungsweise Frequenzspektren zugeordnet, die anschließend mithilfe entsprechender Geräte ausgewählt oder angewendet werden.

Wichtig ist die Unterscheidung: Dass sich physikalische Größen wie Frequenzen messen und technisch erzeugen lassen, bedeutet nicht automatisch, dass daraus die in Bioresonanzmodellen angenommenen gesundheitlichen Wirkungen abgeleitet werden können.

Ist Bioresonanz wissenschaftlich anerkannt?
Hier ist eine klare Einordnung wichtig. Die therapeutischen und diagnostischen Konzepte der Bioresonanz sind nicht Bestandteil der wissenschaftlich anerkannten, evidenzbasierten Medizin.

Für behauptete diagnostische oder therapeutische Wirkungen fehlt eine ausreichend belastbare wissenschaftliche Evidenz. So werden Bioresonanzverfahren beispielsweise in der allergologischen Fachliteratur als nicht validierte diagnostische Verfahren eingeordnet. Eine Übersichtsarbeit zur atopischen Dermatitis fand für eine untersuchte Bioresonanzanwendung keinen Vorteil gegenüber einer Scheinanwendung. Das bedeutet auch:

Eine Bioresonanzanwendung sollte nicht zur Diagnose von Erkrankungen eingesetzt werden und notwendige medizinische Untersuchungen oder Behandlungen nicht ersetzen.

Warum gibt es trotzdem unterschiedliche Bioresonanzverfahren?
Bioresonanz hat sich außerhalb der etablierten medizinischen Diagnostik und Therapie in verschiedenen Richtungen weiterentwickelt. Dadurch gibt es heute unterschiedliche Gerätehersteller, methodische Ansätze und Anwendungsmodelle.

Eines dieser Verfahren ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie arbeitet mit einem eigenen Frequenzmodell und bildet die Grundlage des Systems, das ich bei meinen Bioresonanz-Wohlfühlanwendungen nutze. Was hinter diesem Verfahren steckt und wodurch es sich von anderen Bioresonanzansätzen unterscheidet, schauen wir uns in einem eigenen Beitrag genauer an. Bioresonanz.

In meinen Bioresonanz-Wohlfühlanwendungen nutze ich Bioresonanz ausschließlich im Wohlfühlbereich. Im Mittelpunkt stehen dabei Entspannung, eine bewusste Auszeit und das persönliche Wohlbefinden. Die Anwendungen stellen keine medizinische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung dar und ersetzen diese auch nicht.

Quellen & weiterführende Informationen:
Unabhängige wissenschaftliche Einordnung: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) u. a.: S2k-Leitlinie zum Management IgE-vermittelter Nahrungsmittelallergien. Schöni MH, Nikolaizik WH, Schöni-Affolter F.: Efficacy trial of bioresonance in children with atopic dermatitis. International Archives of Allergy and Immunology, 1997;112(3):238–246.

Wie funktioniert Bioresonanz?

Wer zum ersten Mal von Bioresonanz hört, stellt sich häufig die Frage: Was passiert bei einer solchen Anwendung eigentlich?

Die Antwort hängt zunächst davon ab, welches Bioresonanzverfahren gemeint ist. Denn unter dem Begriff werden unterschiedliche Systeme und Geräte zusammengefasst. Gemeinsam ist vielen Ansätzen, dass sie mit Frequenzen beziehungsweise elektromagnetischen Signalen arbeiten.

Frequenzen als Grundlage
Eine Frequenz beschreibt, wie oft sich ein sich wiederholender Vorgang innerhalb einer bestimmten Zeit wiederholt. Die Einheit dafür ist Hertz (Hz).

Frequenzen begegnen uns auch außerhalb der Bioresonanz ständig – beispielsweise bei Schall, Funktechnik oder elektromagnetischen Wellen.

Bioresonanzverfahren übertragen dieses physikalische Prinzip auf eigene Modelle. Dabei wird davon ausgegangen, dass bestimmte Frequenzen beziehungsweise Frequenzbereiche für eine energetische Betrachtung und Anwendung genutzt werden können.

Wichtig dabei: Die Existenz und Messbarkeit elektromagnetischer Frequenzen ist physikalisch unstrittig. Die daraus in Bioresonanzverfahren abgeleiteten Vorstellungen über gesundheitliche Zusammenhänge sind jedoch wissenschaftlich nicht entsprechend belegt.

Was macht ein Bioresonanzgerät?
Je nach System können Bioresonanzgeräte Frequenzen erzeugen, auswählen oder nach dem jeweiligen methodischen Konzept verarbeiten und für eine Anwendung bereitstellen.

Wie genau das geschieht, unterscheidet sich von Verfahren zu Verfahren. Deshalb lässt sich auch nicht jedes Bioresonanzgerät nach demselben Prinzip erklären.

Bei manchen Systemen stehen bestimmte vorgegebene Frequenzprogramme im Mittelpunkt, andere arbeiten mit individuellen Test- oder Auswahlverfahren. Auch die technische Übertragung beziehungsweise Anwendung der Frequenzen kann unterschiedlich erfolgen.

Was passiert während einer Anwendung?
Für die Person selbst ist eine Bioresonanzanwendung häufig recht unspektakulär – und genau das darf sie auch sein.

Je nach Gerät und Verfahren sitzt oder liegt man während der Anwendung, während ausgewählte Frequenzen über das jeweilige System angewendet werden. Die Dauer und der konkrete Ablauf können sich deutlich unterscheiden.

Ob zuvor eine energetische Analyse durchgeführt wird oder mit bereits zusammengestellten Frequenzprogrammen gearbeitet wird, hängt ebenfalls vom jeweiligen Konzept und vom Zweck der Anwendung ab.

Kann Bioresonanz den Körper „messen“?
An dieser Stelle lohnt sich eine besonders klare Unterscheidung.

Ein Bioresonanzsystem kann im Rahmen seines eigenen Verfahrens bestimmte Werte, Reaktionen oder Frequenzzuordnungen erfassen und auswerten. Daraus darf jedoch nicht automatisch auf einen medizinischen Befund geschlossen werden.

Eine solche Auswertung ist beispielsweise nicht mit einer Blutuntersuchung, einem EKG, einer bildgebenden Untersuchung oder einer anderen medizinisch validierten Diagnostik gleichzusetzen.

Auch Begriffe wie „Analyse“ oder „Testung“, die innerhalb verschiedener Bioresonanzsysteme verwendet werden, sollten deshalb nicht mit einer ärztlichen Diagnose verwechselt werden.

Was sagt die Wissenschaft dazu?
Für diagnostische oder therapeutische Wirkungen von Bioresonanzverfahren gibt es nach dem derzeitigen Stand keine ausreichend belastbare wissenschaftliche Evidenz. Entsprechende Verfahren sind daher nicht Bestandteil der wissenschaftlich anerkannten medizinischen Diagnostik oder Therapie.

Das ist eine wichtige Grenze – insbesondere dann, wenn Beschwerden oder der Verdacht auf eine Erkrankung bestehen. In solchen Fällen gehört die Abklärung in medizinische beziehungsweise entsprechend qualifizierte therapeutische Hände.

Und wie arbeite ich damit?
In meinen Bioresonanz-Wohlfühlanwendungen verwende ich die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie ist ein bestimmtes Verfahren innerhalb des größeren Bereichs der Bioresonanz und arbeitet mit einem eigenen Frequenzmodell.

Ich nutze dieses Verfahren ausschließlich für Bioresonanz-Wohlfühlanwendungen und die energetische Begleitung. Medizinische Diagnosen oder Behandlungen sind nicht Bestandteil meines Angebots.

Wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt aufgebaut ist, was dort unter Frequenzgrundwerten verstanden wird und welche Geräte dabei zum Einsatz kommen können, schauen wir uns im nächsten Artikel genauer an.

Quellen & weiterführende Informationen:
Herstellerinformationen (Rayonex Biomedical GmbH): Rayonex Biomedical GmbH: Unternehmen – Technologie und Patente. Herstellerinformation zum technischen Prinzip der Bioresonanz nach Paul Schmidt und dem verwendeten Dipolantennensystem.
Unabhängige wissenschaftliche Einordnung: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) u. a.: S2k-Leitlinie zum Management IgE-vermittelter Nahrungsmittelallergien. Fachliche Einordnung alternativer diagnostischer Verfahren einschließlich Bioresonanz. Schöni MH, Nikolaizik WH, Schöni-Affolter F.: Efficacy trial of bioresonance in children with atopic dermatitis. International Archives of Allergy and Immunology, 1997;112(3):238–246.

Bioresonanz nach Paul Schmidt – was steckt dahinter?

Nachdem wir uns angeschaut haben, was unter Bioresonanz allgemein verstanden wird und wie unterschiedliche Bioresonanzverfahren grundsätzlich arbeiten, geht es nun um eine bestimmte Form: die Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sie wurde nach dem deutschen Ingenieur Paul Schmidt benannt und basiert auf einem eigenen Frequenzmodell. Entwickelt wurde daraus ein System, das heute unter anderem in Geräten des Herstellers Rayonex Biomedical verwendet wird.

Die Idee der Frequenzgrundwerte
Ein zentraler Begriff innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind die sogenannten Frequenzgrundwerte. Frequenzgrundwerte sind Begriffe innerhalb des Modells der Bioresonanz nach Paul Schmidt und keine wissenschaftlich etablierten Messgrößen.

Nach dem Modell des Verfahrens werden verschiedenen energetischen Bereichen bestimmte Frequenzgrundwerte zugeordnet. Diese sollen es ermöglichen, energetische Zusammenhänge systematisch zu betrachten und entsprechende Frequenzen für eine Anwendung auszuwählen.

Dabei ist eine Unterscheidung wichtig: Diese Frequenzgrundwerte sind Bestandteil des Modells der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie sind nicht mit medizinischen Messwerten oder wissenschaftlich etablierten diagnostischen Parametern gleichzusetzen.

Von einzelnen Frequenzen zu Frequenzprogrammen
In der praktischen Anwendung werden nicht zwangsläufig einzelne Frequenzen isoliert verwendet. Verschiedene Frequenzgrundwerte können zu Programmen beziehungsweise umfangreicheren Frequenzspektren zusammengefasst werden.

Dafür stehen innerhalb des Systems unterschiedliche Programme und Programmsammlungen zur Verfügung. Welche davon verwendet werden, hängt von der jeweiligen Form der Anwendung ab.

So kann sowohl mit bereits zusammengestellten Programmen gearbeitet als auch eine individuelle Auswahl von Frequenzen vorgenommen werden.

Was bedeutet RAH?
Bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt begegnet einem häufig die Abkürzung RAH. Sie steht für „Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem“.

RAH umfasst nach dem System von Rayonex umfangreiche Frequenzspektren, die unterschiedlichen Bereichen zugeordnet werden. Für Anwendungen beim Menschen gibt es unter anderem den RAH Human.

Auch hier gilt: Die Bezeichnungen und Zuordnungen stammen aus dem methodischen System des Herstellers. Sie stellen keine medizinische Klassifikation dar.

Und was ist der Rayoscan® Human?
Der Rayoscan® Human ist ein Biofeedbacksystem von Rayonex, das innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur energetischen Analyse eingesetzt wird.

Dazu werden Elektroden an Handgelenken und Fußknöcheln angebracht. Nach Herstellerangaben werden dabei elektrische Signale erfasst und innerhalb des Systems ausgewertet und nutzt diese nach dem vom Hersteller entwickelten Verfahren, um Frequenzgrundwerte beziehungsweise RAH-Programme innerhalb des Bioresonanzsystems zu bewerten.

Die daraus resultierenden Zuordnungen sind Bestandteil des Modells der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie stellen keine medizinischen Messwerte oder Diagnosen dar und sind nicht mit einem diagnostischen EKG oder anderen medizinisch validierten Untersuchungsverfahren gleichzusetzen.

Wie werden die Frequenzen angewendet?
Für die Bioresonanzanwendung stehen innerhalb des Systems unterschiedliche Geräte und Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. In meiner Praxis findet die Anwendung auf dem speziell entwickelten Rayonex-Anwendungsstuhl in Verbindung mit dem Rayocomp statt.“
Während der Anwendung sitzt oder liegt die Person entspannt, während die zuvor ausgewählten Frequenzen über das entsprechende Bioresonanzsystem angewendet werden.

Wie lange eine Anwendung dauert und welche Frequenzen verwendet werden, hängt vom jeweiligen Angebot und der gewählten Vorgehensweise ab.

Was ist wissenschaftlich belegt?
Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt gehört zu den Bioresonanzverfahren, deren zugrunde liegende diagnostische und therapeutische Konzepte wissenschaftlich nicht anerkannt beziehungsweise nicht durch ausreichende belastbare Evidenz belegt sind.

Die innerhalb des Systems verwendeten Begriffe wie Frequenzgrundwerte, Harmonisierung oder energetische Analyse beschreiben daher das Modell und die Arbeitsweise dieses Verfahrens. Sie sollten nicht als wissenschaftlich nachgewiesene physiologische Vorgänge oder medizinische Befunde verstanden werden.

Diese Unterscheidung ist gerade in einem Wissensbereich wichtig: Man kann erklären, wie ein Verfahren aufgebaut ist und auf welchen Vorstellungen es beruht, ohne daraus Aussagen über eine medizinische Wirksamkeit abzuleiten.

Wie nutze ich die Bioresonanz nach Paul Schmidt?
Für meine Bioresonanz-Wohlfühlanwendungen arbeite ich mit dem Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. und nutze die Bioresonanz nach Paul Schmidt ausschließlich im Wohlfühlbereich.

Je nach Angebot arbeite ich mit bereits zusammengestellten Frequenzprogrammen oder ermittle im Rahmen einer individuellen energetischen Begleitung die Frequenzen, die nach diesem Verfahren für die jeweilige Anwendung ausgewählt werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei Entspannung, eine bewusste Auszeit und das persönliche Wohlbefinden.

Die Bioresonanzanwendungen stellen keine medizinische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung dar und ersetzen diese auch nicht.

Quellen & weiterführende Informationen
Herstellerinformationen (Rayonex Biomedical GmbH): Rayonex Biomedical GmbH: Bioresonanz nach Paul Schmidt. Herstellerinformation zu Grundlagen, Entwicklung und Anwendung des Verfahrens sowie zur Biografie von Paul Schmidt. Rayonex Biomedical GmbH: Unternehmen – Technologie und Patente. Herstellerinformation zur Entwicklung der Geräte, zum Dipolantennensystem und zur Unternehmensgeschichte. Rayonex Biomedical GmbH: Rayoscan® Human. Herstellerinformation zum Rayoscan® Human, zur energetischen Analyse von Frequenzgrundwerten und RAH-Programmen sowie zum EKG-basierten Biofeedbacksystem.
Unabhängige wissenschaftliche Einordnung: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) u. a.: S2k-Leitlinie zum Management IgE-vermittelter Nahrungsmittelallergien. Zur unabhängigen wissenschaftlichen Einordnung von Bioresonanzverfahren. Schöni MH, Nikolaizik WH, Schöni-Affolter F.: Efficacy trial of bioresonance in children with atopic dermatitis. International Archives of Allergy and Immunology, 1997;112(3):238–246.

Wichtiger rechtlicher Hinweis: Meine Bioresonanz-Anwendungen dienen ausschließlich dem allgemeinen Wohlbefinden und der Entspannung. Sie keine medizinische oder therapeutische Behandlungen, stellen keine Diagnosen und ersetzen keine ärztliche Abklärung oder Behandlung. Die Wirksamkeit der Bioresonanz ist wissenschaftlich nicht hinreichend belegt; das Verfahren ist schulmedizinisch nicht anerkannt.